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Hallo Admin oder Admina,

Du suchst Hilfe für Deine Invision Community, findest Dich aber auf den ganzen englischen Boards nicht zurecht, oder möchtest Dich einfach nur mit anderen Seitenbetreibern in Deiner eigenen Sprache austauschen?

Dann bist Du hier genau richtig, denn wir bieten nicht nur kompetenten Support auf Deutsch, sondern auch exklusive Übersetzungen beliebter Erweiterungen, Tutorials und eine Dokumentation der Software.

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  • Community Management

    4 entries in this category

    1. IPB? IP.Board? Invision Community oder IPS Suite???

      Wei heißt es eigentlich richtig? Wenn Du im Netz nach Invision Community suchst, findest Du unterschiedlichste Bezeichnung. Der Grund dafür ist, dass die Software schon seit fast zwei Jahrzehnten auf dem Markt ist und durch die kontinuierliche Funktionserweiterung den Namen mehrfach gewechselt hat. Also was ist jetzt richtig?

      Am Anfang gab es nur ein Produkt, das Invision Power Board (IPB). Im Jahr 2002 wurde Invison Power Services Inc. (IPS) gegründet, um die Software weiter zu entwickeln und später zu vermarkten. Als sich die Produktlinie erweiterte und die Lizenzierung änderte, kamen weitere Bestandteile dazu. Zur Unterscheidung sprach man dann von IP.Board, IP.Gallery, IP.Blog, IP.Nexus, IP.Chat und IP.Content. 

      Wiederum später wurden die Bestandteile nochmal umbenannt, in dem der Zusatz IP. vor dem Modulnamen verschwand bzw. wurden einige Anwendungen komplett umbenannt. So wurde aus IP.Board ein Forum, IP.Nexus heißt jetzt Commerce und aus IP.Content wurde die Anwendung Pages. IP.Chat gibt es übrigens nicht mehr, die Entwicklung dieser Anwendung wurde vor einigen Jahren durch IPS eingestellt. Dafür gibt es mindestens zwei Drittanbieter-Anwendungen, die sogar mehr Funktionen bieten.

      Die gesamte Produktpalette heißt heute Invision Community Suite und enthält:

      • Forum
      • Blog
      • Gallery
      • Downloads (Anwendung für File Sharing)
      • Commerce (Shop bzw. Monetarizierungsmodul für Inhalte)
      • Pages (CMS und Datenbanken aller Art)

      Die Entwickler bezeichnen sich selbst übrigens als Invision Community in deren Signaturen auf der offiziellen Seite. 

      Ganz schön kompliziert, oder? Wenn Du auf diese Seite gelandet bist, weil Du noch nach alten Bezeichnung gesucht hast, dann ist unser SEO-Auftrag damit erfüllt :face-with-hand-over-mouth: Hier siehst Du den ersten Screenshot von Invision Board aus dem Jahr 2002.

      Invision Board im Jahr 2002

      Invision Board im Jahr 2002

      Das waren schöne Zeiten :)

      Willkommen auf der deutschen Supportseite für Invision Community. Oder Invision Community Suite. Oder IPS Community Suite. Oder IPS. Wähle aus, was Dir besser gefällt.

      Wei heißt es eigentlich richtig? Wenn Du im Netz nach Invision Community suchst, findest Du unterschiedlichste Bezeichnung. Der Grund dafür ist, dass die Software schon seit fast zwei Jahrzehnten auf dem Markt ist und durch die kontinuierliche Funktionserweiterung den Namen mehrfach gewechselt hat. Also was ist jetzt richtig?
    2. 10 einfache Schritte für erfolgreiche Community

      Dies ist die Januar-Ausgabe der Reihe Community Management 2020 von Invision Community "Anwalt" Joel R, die sich auf Tipps für den Aufbau von erfolgreichen Communities spezialisiert. Der Artikel dieses Monats stellt 10 einfache Schritte dar, die helfen, erfolgreich zu werden.  

      Das Ziel jeden Invision Community Inhaber, mich eingeschlossen, ist es, erfolgreiche Community zu gründen und zu verwalten. Ob ich in der Lage sein werde, diesen Erfolg im neuen Jahr zu erreichen, hängt ganz davon ab, dass ich diese 10 Schritte ausprobiere.  Ich weiß, wenn ich mich an diese Schritte halte, dann wird meine Community wachsen - und ich weiß, wenn Du mitmachst, wird Deine Community auch wachsen. 

      10. Vergesse Google

      Google bringt mich zum Lachen; Google bringt mich zum Weinen; Google bringt mich dazu, in das eiskalte Wasser der Bucht von San Francisco springen zu wollen.  Aber die Konzentration auf Googles Schwankungen nach oben und unten ist nicht das, was meine Community erfolgreich machen wird. Es ist eine Ablenkung und schlimmstenfalls eine falsche Fokussierung der Aufmerksamkeit.

      9. An meine vergangenen Sünden erinnern

      Ich habe jeden erdenklichen Fehler gemacht - einschließlich überspitze Themen, zu viele Anpassungen und der Jagd nach Traumzielen. Das Allerschlimmste war aber - keine Datenbanksicherung zu machen und dann alles zu verlieren. Die meisten von uns sind durch die Schule der harten Schläge gekommen, und wir sollten aus diesen Erfahrungen lernen.

      8. Jede Person als Gold behandeln

      Die Benutzer sind das schlagende Herz Deiner Community und machen das Besondere Deiner Community aus.  Ich habe mich verpflichtet, mir jeden Tag Zeit zu nehmen, um 3 neuen Menschen persönliche Nachrichten zu schreiben, Kommentare zu deren Beiträgen abzugeben oder ihnen zu antworten, um neue Beziehungen zu pflegen. 

      gemeinde_puzzle.jpg

      7. Praxis x3

      Niemand ist perfekt, wenn man etwas zum ersten Mal ausprobiert. Thomas Edison gab bekanntlich an, dass er 10.000 Wege gefunden hat, wie eine Glühbirne nicht funktioniert, und 1 Weg, wie sie funktioniert. Ob Du neue Inhalte veröffentlichst oder ein Template entwirfst, verfeinere sie mehrmals.   

      6. Als Gast beginnen

      Ich tue es nicht genug, und ich finde immer etwas überraschend, wenn ich es tue. Entweder fehlt etwas, es kann etwas verbessert werden, oder es stimmt etwas nicht.  Das Erlebnis als Gast ist der allererste Eindruck, den ein Besucher haben wird, und es kann alle seine zukünftigen Erwartungen prägen. 

      5. Weniger ist mehr

      Es ist leicht, sich ablenken zu lassen und die Community mit Inhalten und Funktionen aufzublähen. Es ist aber besser, in einem Fachgebiet hervorragend zu sein: Du bietest die größte Autorität, den vertrauenswürdigsten Inhalt, die neuesten Nachrichten oder den umfassendsten Überblick.  Begeistere Deine Benutzer, indem Du in dem, was Du tust, der Beste bist.  Reduziere alles zu Gunsten des Notwendigsten, konsolidiere oder archiviere.  

      4. Es ist nicht das Feature; es ist das, was das Feature tut

      Wenn Invision Community eine neue Funktion einführt, ist es naheliegend zu denken, dass Du diese auch nutzen solltest. Du sollst nicht. Du solltest das Feature in Betracht ziehen, indem Du dich fragst, wie das Feature Dir helfen kann, Dich besser in Deine Community einzubringen, wie es hilft, sich zu engagieren oder wie Du das Feature sogar noch besser an Deine Benutzer anpassen kannst.

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      3. Hole Deine Superuser ab

      Auch wenn ich meine Superuser in eine spezielle private Feedback-Gruppe einlade, nutze ich ihr Wissen, ihre Erfahrung oder ihre Perspektive nicht genug. Ich habe vor kurzem um Feedback zu einer bestimmten Funktion gebeten, und es stellte sich heraus, dass keiner von ihnen sie benutzt!      

      2. Experimentieren & Lernen

      Es gibt immer etwas Neues zu lernen, zu erforschen und umzusetzen. Mein persönliches Ziel ist es, meine persönlichen Fähigkeiten in Bereichen wie Führung, Teambildung, Coaching, emotionale Intelligenz, Organisationsmanagement und Psychologie für ein effektiveres Community-Management zu erweitern. Auf der Werbeseite kannst Du etwas über E-Mail-Marketing, digitales Marketing, soziale Medien, die Erstellung von Rich Media und vieles mehr lernen.  Auf der Inhaltsseite kannst Du jederzeit Deine Fähigkeiten im Verfassen von Inhalten, im emotionalen Schreiben, in der Keyword Recherche und in der Konvertierung eines Inhalts in andere Medien und Formate verbessern.  

      1. Genießen die Reise

      Jeder Community-Besitzer, der seiner Community mehrere Jahre lang treu bleibt, kann sich langsam ausbrennen. Ich kenne das Gefühl, und ich erinnere mich gerne in regelmäßigen Abständen daran, wieso es mir Spaß macht, die Community zu leiten.  Es gibt so viel zu lernen und zu tun, dass es sich überwältigend anfühlen kann, deshalb ist es wichtig, jeden Tag im Jahr 2020 als einzigartig zu sehen.

      Dies ist die Januar-Ausgabe der Reihe Community Management 2020 von Invision Community "Anwalt" Joel R, die sich auf Tipps für den Aufbau von erfolgreichen Communities spezialisiert. Der Artikel dieses Monats stellt 10 einfache Schritte dar, die helfen, erfolgreich zu werden.
    3. Social Media vs. eigene Community: Was ist besser?

      Es ist kein Geheimnis, dass sich das Einkaufsverhalten im Laufe der Jahre grundlegend verändert hat.

      Heutzutage recherchiert man, liest Produktbewertungen und sucht explizit nach Empfehlungen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Online-Communities spielen in diesem Prozess eine große Rolle, die immer größer wird. Laut dem Bericht der B2B-Käuferumfrage (B2B Buyers Survey Report 2019) suchten 35% der potentiellen Käufer Kontakt zu den bereits bestehenden Kunden und deren Erfahrung. Je mehr Platz ein Unternehmen zum transparenten Austausch über sein Brand anbietet, desto mehr kann Kaufentscheidung positiv beeinflusst werden. Die Communities bieten die Möglichkeit, aus den Erfahrungen bestehender Kunden zu lernen, aber auch Raum für Rückmeldungen aus der Community, die genutzt werden können, um vielleicht festgefahren Prozesse zu verändern.

      Ob Du eine neue Community gründen oder eine bestehende auffrischen willst, ist es für den Erfolg entscheidend, sich für die richtige Plattform-Strategie zu entscheiden. Die Frage lautet also: Social Media oder eigene Community? Was ist besser?

      Obwohl soziale Netzwerke und Community-Plattformen austauschbar scheinen, gibt es tatsächlich klare Unterschiede.

      Soziale Medien bestehen im Allgemeinen aus Benutzern, die nichts gemeinsam haben (sie nutzen diese Plattforme nur, weil ihre Freunde da sind). Communities drehen sich jedoch um ein bestimmtes Thema, und es liegt an Dir, das soziale Netzwerk zu nutzen und bestimmte Benutzer zu engagieren, um eine Community zu bilden, die sich auf Dein Geschäft konzentriert.

      In diesem Sinne gibt es zwei Arten von Communities, die Du gründen kannst: Social Media oder eigene Online-Community. Hier ist der Unterschied:

      Social Media

      Facebook, Twitter und Co. bieten Instrumente an, Communities aufzubauen, allerdings hat deren Nutzung Vor- und Nachteile.

      Ein Hauptvorteil ist, dass sie bereits um ein bestehendes Publikum verfügen. Mit anderen Worten: Du kannst ein Konto einrichten, Inhalte erstellen und diese kostenlos für Deiner Follower veröffentlichen. Setzt natürlich voraus, dass Du Dir gründlich Gedanken darüber machst, um herauszufinden, wen Du in Social Media erreichen willst.

      Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass Du Deine Community in Social Media nicht wirklich "besitzt" und daher an die Entscheidungen gebunden bist, die diese Unternehmen darüber treffen, wie die Plattform Ihre Inhalte an andere weitergibt. Sobald Du glaubst die Social Media Platform, auf der Deine Community aufgebaut wurde, zu beherrschen, ändern sich die interne Algorithmen, und Du bist gezwungen, Deine Inhaltsstrategie zu drehen, um die Aufmerksamkeit Deine Benutzer zu behalten. Das passiert öfter als man denkt.

      Eigene Community

      Dagegen gibt es Plattformen, mit denen man eigene unabhängige Community gründen kann. Dies ist ein Ort, der dem Unternehmen gehört und auch alle Vorteile einer Social-Media-Plattform bietet, aber mit viel mehr Kontrolle und Flexibilität im Umgang mit den Benutzern. Wenn Du zum Beispiel einen Blog oder eine Website mit einem Forum oder einem Kommentarbereich für Deine Besucher startest, handelt es sich um eine eigene Community, die Du selbst verwalten kannst.

      Wie bei den Social Media gibt es hier auch Vor- und Nachteile. Dieses Mal fangen wir mit dem Nachteil an: aus der Sicht des Publikums fängst Du bei Null an. Eigene Communitys geben Dir mehr Freiheit bei der Vermittlung Deine Markenbotschaften, aber bis Deine potentielle Kunden von Deine Community erfahren, hast Du weitaus mehr für das Wachstum dieser Community zu tun, als wenn Du allein auf Social Media setzen würdest.

      Ein großer Vorteil der eigenen Community-Plattformen ist, dass sie Dir eine strengere Kontrolle über das Branding und die dazugehörigen Botschaften geben - ohne mit dem Lärm anderer Communities auf derselben Plattform konkurrieren zu müssen. Ein Spielwarengeschäft auf Twitter könnte zum Beispiel zwar ein treues Publikum haben, das man ansprechen kann, aber dieses Geschäft muss mit all den anderen Spielwarengeschäften auf Twitter konkurrieren, die mit denselben Leuten interagieren.

      Community-Plattformen ermöglichen es Dir auch, über die Grenzen sozialer Netzwerke hinauszugehen. Funktionen wie tiefere Analysen, Single Sign On (SSO), Gamifizierung, mehr Zugang zu den Mitgliedern und benutzerdefiniertes Design ermöglichen ein besseres Erlebnis für die Fans zu schaffen. Wenn Du einen sicheren, privaten Bereich für Deine Fans benötigst, um miteinander zu interagieren, könnte dies die beste Option sein.

      Es ist kein Geheimnis, dass sich das Einkaufsverhalten im Laufe der Jahre grundlegend verändert hat.Heutzutage recherchiert man, liest Produktbewertungen und sucht explizit nach Empfehlungen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird ...
    4. Du sollst Deine Community nicht an einem Freitag starten

      ...auch nicht Samstag und Sonntag.  Denn dann ist das Wochenende!

      ...auch nicht kurz vor Weihnachten (oder überhaupt in Dezember). 

      ...auch nicht im Sommer (so Anfang Juni), aber auch nicht kurz vor Ostern. 

      ...nicht im Januar, wenn alle gerade nach den Feiertagen wieder an die Arbeit gehen. 

      ...aber auch nicht an Fronleichnam,  1. Mai oder Tag der Deutschen Einheit. 

      ...und nicht während der Ferien, wenn alle im Urlaub sind. 

      ...und auch nicht in den 4 Wochen vor den Ferien, wenn alle mit der Urlaubsplanung zu beschäftigt sind. 

      ... und schon mal gar nicht kurz vor den Wahlen. 

      Seufz. 

      Tatsache ist, der Tag an dem Deine Community online ist, ist überhaupt nicht wichtig. Starte sie von mir aus um 23 Uhr am Silvesterabend, wenn es Dir passt. Es spielt wirklich keine Rolle. Nur eins ist wichtig: je früher Du startest, desto besser. Entscheidend ist das, was in den Wochen und Monaten nach dem Start passiert. Nur das ist von Bedeutung. 

      Und wenn Du denkst, dass Du erst anfängt, wenn Du fertig bist, wenn Design passt, wenn alle Inhalte stehen, wenn Du alle Einstellungen geprüft hast, wenn.... dann solltest Du eins wissen: 

      Eine Community ist niemals fertig! Es ist ein Prozess, den Du da ins Leben rufst. Es wird ein Eigenleben entwickeln, es ist für Menschen gemacht und diese Menschen werden Dir sagen, wohin es wann geht. Es wird leben und sich ständig anpassen. Sonst wäre es keine Community. Also ran, nicht warten. Einfach machen.

      ...auch nicht Samstag und Sonntag. Denn dann ist das Wochenende! ...auch nicht kurz vor Weihnachten (oder überhaupt in Dezember). ...auch nicht im Sommer (so Anfang Juni), aber auch nicht kurz vor Ostern ...
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