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Musika

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  1. Nein, der 1:1 Service welcher zuvor im "preiswerteren" Preis enthalten war, ist jetzt nur noch 30 Tage nach Kauf/Verlängerung vorhanden und kostet dann über 650 Dollar, selbst bei einer Verlängerung der Lizenz. Sie haben einseitig die Servicebedingungen abgeändert und der Kunde muss bei Weiterverwendung dies, ob er will oder nicht, annehmen. Ob die jetzige Methode besser ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Die Qualitätseinbußen der Software fingen schon mit vB4 an, wurden mit vB5 und dem Sterbenlassen des deutschen Supportes extrem verschlimmert. Aber ab vB5 wurde der Support plötzlich trotz gestiegener Preise für die Lizenz, extra verkauft. Wobei wenn ich mir jetzt die Preise für den Ticketsupport bei vB5 anschaue, die ich damals unverschämt fand, dann sind ja sogar mit 169 Dollar richtig human verglichen mit den 650 Dollar von IP ;) Ob da bei einem die Alarmglocke klingeln oder man das als gerechtfertigten und für sich als Kunden als die bessere Alternative ansieht, darf jeder für sich ausmachen.
  2. Ich suche i.d.R. immer zuerst im Forum, da dies mir oft eine schnellere Problembehebung ermöglicht, wenn denn das Problem dort erörtert und entsprechende Behebungen dort vorhanden sind. Nun aber tritt in Kraft, dass mir der Service "weggenommen wurde" und ich darauf hoffen muss, dass evtl. irgendeiner eine Lösung anbietet. Ich habe das "Recht" auf eine "Behandlung" eines Fehlers nach 30 Tagen nicht mehr. Ich muss mich nun auf das Forum verlassen und auf "die Gnade" von IP. Vielleicht schafft es ja IP die verstreuten Themen die ich oft mühsam im Forum für eine Lösung zusammensuchen musste, zu bündeln und schnell darauf zu verweisen. Vielleicht schaffen sie es dort schnelle, kompetente und unkomplizierte Lösungen anzubieten. Vielleicht werden sie auch bei schwierigen Problemen sich weiterhin per Ticket an mich wenden und persönlich Hilfestellung geben. Vielleicht... Aber kann ich darauf vertrauen, wo sie mir auf der anderen Seite einfach die Möglichkeit weggenommen haben? Ich werde es sicher noch eine Weile verfolgen, denn ein möglicher Wechsel ist ohnehin nichts, was man übers Knie brechen sollte und in der Zeit werde ich sehen, was und wie bei IP passieren wird.
  3. Bisher liefen die Support anfragen über Tickets, was auch immer geklappt hatte. Damals z.B. vom Sprung der dreier auf die vierer Version gab es erhebliche Probleme mit der Umstellung auf den neuen Zeichensatz, wegen der deutschen Umlaute. Dort musste Invision auf meinen Server zugreifen und testete ein Konvertierungsprogramm, was sie später auch offiziell in ihrem Forum stellten, da recht viele von diesem Problem betroffen waren. Das sind Dinge, die kann man nicht über das Suportforum nnd Forenbeiträge abklären. Wenn ich nun daran denke, dass ich für derartige Umstellungen die nicht mein Verschulden sind und wo sie noch von meinen realen Serverdaten profitieren, über 600 Dollar zur Behebung zahlen muss, dann finde ich die Konstellation schon etwas sonderbar. Zumal dieser jetzige 600-Dollar-Service uns allen zur Verfügung stand, bzw. im Preis unserer Lizenz und Kaufverlängerung. Ich habe den Service wirklich selten und dann auch nur in echten Härtefällen genutzt, wo Invision nicht selten deren Updates geradebiegen mussten oder etwas bei ihnen nicht rund lief. Den Rest konnte ich mit Forenrecherche usw. selbst beheben. Ich nutze den Support also wirklich nur im absoluten Not- und Ernstfall, wo das Forum nicht helfen kann und dann wurde der Fehler i.d.R. auch durch Invision selbst verschuldet. Für deren Fehler zur Kasse gebeten zu werden, erscheint mir nicht richtig. Bei der ganzen Sache habe ich ein ungutes Bauchgefühl, welches mich schon ein wenig an VB und vbSEO erinnert. Daher sehe ich für mich mit Invision keine Zukunft mehr, was mir angesichts der guten Software und Fortschritte dort, wirklich nicht leicht fällt. Aber lieber eine Ende mit Schrecken, als eine Ende ohne Schrecken, bzw. auch andere Väter haben schöne Töchter. Für mich bleibt nun abzuwägen, ob ich meine bisherigen Lizenzen auf Woltlab oder XF umstelle.
  4. Was nun zu den Preisen dazu kommt, ist der Wegfall der Supporttickets und da kann es dann richtig teuer werden. Müsste ich damals mit Zugriff auf meinen Server in Anspruch nehmen, als sie auf den erweiterten Zeichensatz umgestellt hatten. Nun hat sich vieles geändert im Service und der Support brauchte letztens bei mir die angekündigten drei Tage um zu antworten und das mit einer nicht wirklich, hilfreichen Antwort. Habe es dann selbst gelößt. Aber wenn bei so etwas das Forum down ist und sie durch vorgefertigte Antworten, welche nicht auf die Frage eingehen, erneut Tage zum Antworten verstreichen lassen, dann ist das für mich zumindest nicht mehr tragbar. Damit ist mein Gang zur Konkurrenz schon einmal vorprogrammiert. Dann ist das halt so!
  5. Die Kosten mögen für größere Unternehmen OK sein, aber in diesen Dimensionen steht es für mich in keinerlei Relation. Je nachdem wie die "normale" Software vernachlässigt wird und je nachdem wie sich die Preise entwickeln, hätte ich auch keine Probleme diese zu wechseln. vb und vbseo haben mich damals sorgloser gemacht, was einen Wechsel angeht.
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